Der Sage nach ist die Barbarine eine versteinerte Jungfrau.

"Das immerwährende Mahnmal eines Strafgerichts, nach welchem es geschehen seyn soll, daß eine Mutter ihre Tochter Sonntags habe heißen in die Kirche gehen, die Tochter aber sey währender Kirche auf den Pfaffstein in die Heydelbeere gegangen, und als sie die Mutter daselbst angetroffen, habe sie die Tochter im Zorn verwünschet, daß sie müsse auf der Stelle zum Stein werden; worauf solches augenblicklich also geschehen, und daher diese zum Stein gewordene Jungfer auf immer allhier stehe, und mit ihrem Steinbilde alle ungehorsame Kinder warne."

Auch wenn man heutzutage keine Angst mehr vor diesen Legenden zu haben braucht, ist die Barbarine definitiv ein lohnendes Ausflugsziel.

Die 42,7m hohe Felsennadel ist eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und wurde am 13.12.1978 zum Naturdenkmal erklärt.

Eine bequeme Wanderung vom Fuße des Pfaffensteines hinauf zur Barbarine dauert ca. eine Stunde. Für eine Stärkung kann man in der Berggaststätte "Pfaffenstein" einkehren.

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